Sichtbarkeit & Business-Aufbau

sichtbarkeit Anleitung PR Pressearbeit

PR Schritt für Schritt Anleitung (kompletter Überblick)

Ich liebe Zusammenfassungen, und da ich weiß, dass einige von euch auch Fan davon sind, ist diese Übersicht aus all meinen vorherigen Artikeln zum Thema PR und Sichtbarkeit entstanden. Viel Spaß beim Umsetzten. 1) Ziel & Positionierung klären 2) PR-Materialien vorbereiten 3) Themen finden (aus deinem Alltag) 4) Medientauglichkeit checken Frage dich bei jedem Thema: 5) Teaser + Schlagzeile erstellen (dein Pitch-Set) 6) Passende Medien auswählen 7) Redaktions-E-Mail/Pitch schreiben 8) Schreiben & liefern 9) Follow-up machen (ohne nervig zu sein) 10) Veröffentlichung maximal nutzen 11) PR-Routine etablieren Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an: Buche dir jetzt dein unverbindliches Erstgespräch. oder Mail an info@julia-geyer.de

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sichtbarkeit Mediadaten redaktion finden

So findest du die Mediadaten einer Redaktion – Schritt für Schritt

Du hast bist jetzt schon gute Vorarbeit geleistet, nun geht es weiter. Wenn du einen Artikel platzieren möchtest, reicht es nicht, einfach eine allgemeine E-Mail-Adresse anzuschreiben. Wer professionell mit Medien arbeiten will, informiert sich vorab über die Rahmenbedingungen. Genau hier kommen die sogenannten Mediadaten ins Spiel. Mediadaten sind die offiziellen Informationsunterlagen eines Mediums. Sie enthalten alle wichtigen Details für externe Autor:innen, Kooperationspartner oder Werbekunden. Auch wenn sie ursprünglich oft für Anzeigenkunden gedacht sind, liefern sie dir wertvolle Hinweise für deine PR-Arbeit. Was sind Mediadaten überhaupt? Mediadaten sind eine Art Steckbrief des Mediums. Dort findest du Informationen wie: Für dich sind sie wichtig, weil sie dir zeigen, ob dein Thema überhaupt zu diesem Medium passt. Wo findest du die Mediadaten? In der Regel gibt es drei Wege: 1. Direkt auf der Website des Mediums Scrolle im unteren Bereich der Website (Footer). Dort findest du häufig Begriffe wie: Gerade bei Online-Magazinen oder Fachzeitschriften sind die Mediadaten oft als PDF verlinkt. Wenn du nichts findest, lohnt sich ein Blick in den Menüpunkt „Über uns“ oder „Kontakt“. 2. Über eine gezielte Google-Suche Manchmal sind Mediadaten nicht sofort sichtbar verlinkt. Dann hilft eine gezielte Suche. Beispiel:„Name des Mediums + Mediadaten PDF“oder„Name des Mediums + Autorenhinweise“ Oft führt dich das direkt zur richtigen Seite. 3. Direkt nachfragen Wenn du keine Informationen findest, ist eine höfliche Anfrage absolut professionell. Eine kurze, sachliche E-Mail reicht aus. Zum Beispiel: Redaktionen schätzen es, wenn du dich vorab informierst, statt blind Texte einzureichen. Warum Mediadaten für deine PR-Strategie entscheidend sind Viele Selbstständige machen denselben Fehler:Sie schreiben einen Artikel – und suchen erst danach ein Medium. Strategischer ist es andersherum. Wenn du dir vor dem Schreiben die Mediadaten ansiehst, kannst du: Das erhöht deine Veröffentlichungschancen deutlich. Worauf solltest du in den Mediadaten besonders achten? Nicht jede Information ist für dich gleich relevant. Konzentriere dich vor allem auf: Zielgruppe Passt sie zu deinem Fachgebiet? Tonalität Ist das Medium eher sachlich oder sehr emotional? Umfang Gibt es eine empfohlene Wortanzahl? Einreichungsmodus Soll der Artikel komplett eingereicht werden oder zunächst nur ein Themenvorschlag? Ansprechpartner Gibt es eine konkrete Redaktion oder Fachressort-Leitung? Mein strategischer Tipp zum Schluss Lies nicht nur die Mediadaten, lies auch mehrere veröffentlichte Artikel des Mediums. So bekommst du ein Gefühl für: Mediadaten liefern die formalen Informationen.Die veröffentlichten Artikel zeigen dir den tatsächlichen Stil. Beides zusammen ist deine beste Vorbereitung.

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sichtbarkeit pr fahrplan für selbstständige

PR-Fahrplan für Selbstständige: Veröffentlichungen strategisch nutzen

Ein Artikel ist veröffentlicht. Ein Gastbeitrag ist online. Vielleicht gab es sogar erste Rückmeldungen. Und dann? Genau hier entscheidet sich, ob deine PR-Arbeit ein einmaliger Erfolg bleibt oder zum strategischen Fundament deiner Sichtbarkeit wird. Viele Selbstständige investieren viel Energie in ihren ersten Fachartikel. Doch der eigentliche Hebel liegt nicht nur im Schreiben oder Veröffentlichen, sondern in dem, was danach passiert. PR endet nicht mit der Veröffentlichung. Dort beginnt sie erst richtig. Warum ein einzelner Artikel noch keine Strategie ist Ein veröffentlichter Beitrag ist kein Endpunkt. Er ist ein Baustein. Wenn du ihn einmal teilst und dann zur Tagesordnung übergehst, verschenkst du enormes Potenzial. Ein Artikel kann weit mehr sein als nur ein kurzer Medienmoment. Er kann: Doch das passiert nicht automatisch. Es braucht einen bewussten Plan. Dein individueller PR-Fahrplan: Wie geht es jetzt weiter? Nach einer intensiven Schreibphase oder einem PR-Projekt ist es wichtig, innezuhalten und Bilanz zu ziehen. Was hat sich verändert?Was ist klarer geworden?Wo fühlst du dich sicherer als zuvor? Reflexion ist kein Selbstzweck. Sie hilft dir, deine nächsten Schritte bewusst zu wählen. Ein sinnvoller PR-Fahrplan beantwortet konkrete Fragen: Strategische Sichtbarkeit entsteht nicht durch große Sprünge, sondern durch kontinuierliche, umsetzbare Schritte. Veröffentlichte Artikel clever nutzen – online und offline Ein veröffentlichter Artikel ist ein wertvoller Vertrauensbeweis. Er zeigt: Du wurdest ausgewählt. Du wurdest geprüft. Deine Inhalte wurden als relevant eingestuft. Dieses Signal kannst du mehrfach einsetzen. 1. Deine Website als zentraler Sichtbarkeitsort Deine Website ist deine digitale Visitenkarte. Dort sollte dein Artikel nicht versteckt sein. Du kannst: So entsteht ein professionelles Gesamtbild – ohne dass du dich selbst loben musst. 2. Social Media: Mehrfach denken statt einmal posten Ein Artikel eignet sich hervorragend für wiederkehrende Inhalte. Statt ihn nur einmal zu teilen, kannst du: Sichtbarkeit entsteht durch Wiederholung – nicht durch Einmaligkeit. 3. Newsletter & E-Mail-Kommunikation Auch in deinem E-Mail-Marketing kann ein veröffentlichter Artikel wertvoll sein. Er kann: So bleibt dein Artikel lebendig – statt im Archiv zu verschwinden. 4. Printmaterialien & persönliche Kontakte Nicht jede Sichtbarkeit findet online statt. Du kannst deine Veröffentlichung nutzen für: Ein Hinweis auf eine veröffentlichte Fachmeinung wirkt oft stärker als jede Selbstbeschreibung. Pressemappe & Folgeanfragen professionell vorbereiten Jeder veröffentlichte Artikel gehört in deine Pressemappe. Er signalisiert: Bei neuen Anfragen kannst du gezielt auf bisherige Veröffentlichungen verweisen. Das senkt Hemmschwellen und erhöht Vertrauen. Gleichzeitig zeigt es:Du bist nicht zufällig sichtbar – sondern weil du Experte bist. Kontinuität statt Aktionismus PR funktioniert nicht nach dem Prinzip „einmal laut, dann lange still“. Sinnvoller ist: Ein individueller PR-Fahrplan hilft dir dabei, den Fokus zu behalten. Unterstützung nach dem ersten Erfolg Manche Selbstständige merken nach dem ersten Artikel: Das Schreiben liegt mir, aber ich brauche Struktur. Oder: Ich hätte gern Feedback zu Stil, Aufbau oder Medienwahl. PR ist , wie auch anderen Medien, ein Lernprozess. Mit jeder Veröffentlichung wächst Sicherheit. Mit jeder Rückmeldung wird dein Profil klarer. Professionelle Begleitung kann dabei helfen, deine Inhalte noch präziser zu formulieren, passende Medien zu identifizieren oder deine Positionierung zu schärfen. Doch entscheidend bleibt: Du bleibst in Bewegung. Probiere dich aus, probiere auch mal andere Formate wie einen Podcast oder Blog aus. Fazit: Ein Artikel ist kein Abschluss – sondern ein Anfang Dein erster großer Schritt! Ja der wichtigste Schritt ist nicht die Veröffentlichung, sondern es ist die Entscheidung, sichtbar zu werden und zu bleiben. Du musst nicht laut auftreten. Du musst nicht ständig werben. Aber du darfst klar positioniert sein. Du darfst deine Expertise zeigen. Und du darfst deine Inhalte strategisch nutzen. Ein veröffentlichter Artikel ist kein Endpunkt. Er ist der Beginn deines nächsten Sichtbarkeitsschrittes. Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an: Buche dir jetzt dein unverbindliches Erstgespräch. oder Mail an info@julia-geyer.de

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Redaktionellen Fachartikel schreiben: So überzeugst du Medien mit Struktur, Stil und Klarheit

Redaktionellen Fachartikel schreiben: So überzeugst du Medien mit Struktur, Stil und Klarheit

Warum dieses Format? Sichtbarkeit ist wichtig und viele PR-Leute machen ein mysteriöses Geheimnis draus und bauschen es auf um dir nur irgendeinen Kurs wieder anzudrehen. Ich habe über 20 Jahre Erfahrung im Marketing und Sales Promotion (Familienunternehmen und Konzern) und gebe dir heute hier ein besonderes Schmankerl (und ja die PR Agenturen hassen mich dafür). Experten über den Tisch zuziehen hat hiermit ein Ende, denn du kannst es mit meinen Blogartikeln als Anleitung selbst und in kurzer Zeit (ohne KI) schaffen, deinen eigenen Artikel zu veröffentlichen. Und das wird eine mega Gefühl sein, sowie bei mir z.b. bei familiii, C&C oder freundin. Viele Selbstständige verfügen über enormes Fachwissen – doch wenn es darum geht, einen journalistischen Artikel zu verfassen, entsteht Unsicherheit. Wie beginnt man? Wie sachlich darf oder muss man schreiben? Und worin unterscheidet sich ein Fachartikel eigentlich von einem Blogbeitrag? Ein redaktioneller Artikel ist kein Werbetext. Er ist ein fachlich fundierter Beitrag, der informiert, einordnet und Orientierung gibt. Wer ihn professionell aufbaut und leserorientiert formuliert, positioniert sich als Experte , ganz ohne Eigenwerbung. In diesem Artikel erfährst du Schritt für Schritt, wie ein journalistischer Fachartikel aufgebaut ist, worauf Redaktionen achten und wie du deinen Stil so entwickelst, dass dein Text veröffentlicht werden kann. Hier ist eine Zusammenfassung / Übersicht: PR Schritt für Schritt (kompletter Überblick) . Die jeweiligen Artikel sind auch dort verlinkt. Ich wünsche dir jetzt schon mal viel Spaß beim Umsetzen. Was ist ein redaktioneller Fachartikel? Ein redaktioneller Fachartikel – auch Gastbeitrag genannt – ist ein sachlich formulierter Text zu einem bestimmten Thema, der für ein Medium geschrieben wird. Er verfolgt drei Ziele: Nicht verkaufen. Deine Kompetenz zeigt sich durch Klarheit und Substanz, nicht durch Selbstdarstellung. Der richtige Aufbau: Struktur schafft Professionalität Ein professioneller Artikel folgt einer klaren Dramaturgie. Diese Struktur hilft sowohl Redaktionen als auch Lesern, deinem Gedankengang zu folgen. 1. Die Überschrift – sachlich, klar, relevant Die Überschrift ist der erste Kontakt mit deinem Text. Sie entscheidet darüber, ob jemand weiterliest. Eine gute Schlagzeile: Formulierungen mit „Warum“, „Wie“, „Wenn“ oder „Was wirklich hilft“ erzeugen Neugier, ohne reißerisch zu wirken. 2. Der Einstieg – Relevanz in wenigen Sätzen Der Einstieg – auch Lead genannt – fasst in zwei bis drei Sätzen zusammen, worum es geht. Er beantwortet: Ein guter Einstieg macht neugierig, ohne bereits alle Antworten vorwegzunehmen. Er führt den Leser klar ins Thema hinein. 3. Der Hauptteil – von Problem zu Lösung Im Hauptteil entfaltet sich dein Thema. Wichtig ist: Eine bewährte Struktur ist: Beispiele aus der Praxis dürfen eingebaut werden – jedoch anonymisiert und sachlich. Zahlen oder Studien erhöhen die Glaubwürdigkeit, sollten jedoch transparent im Text genannt werden. Eine wissenschaftliche Zitierweise ist meist nicht erforderlich, aber die Quelle sollte erkennbar sein. 4. Der Schluss – ein runder Abschluss Ein professioneller Artikel endet nicht abrupt. Der Schluss kann: Was er nicht enthalten sollte: Der Leser soll mit einem klaren Gedanken oder Impuls aus dem Text gehen. Stil & Tonalität: Wie du professionell schreibst In journalistischen Artikeln zählt nicht nur der Inhalt – sondern auch die Art, wie er vermittelt wird. Klar statt kompliziert Viele Experten neigen dazu, komplex zu formulieren. Doch Redaktionen erwarten Verständlichkeit. Das bedeutet: Wenn du beim Vorlesen selbst ins Stocken gerätst, ist der Satz wahrscheinlich zu lang. Aktiv statt passiv formulieren Aktive Sprache wirkt lebendiger und klarer. Statt abstrakter Formulierungen solltest du konkrete Akteure benennen. Das macht deinen Text greifbarer. Leserzentriert statt ich-bezogen Ein redaktioneller Artikel stellt das Thema in den Mittelpunkt – nicht dich. Formulierungen aus der Ich-Perspektive oder Hinweise auf die eigene Praxis wirken werblich und werden von vielen Redaktionen nicht akzeptiert. Stattdessen: Deine Kompetenz spricht durch deine Argumentation – nicht durch Selbstreferenz. Unterschiede: Fachartikel vs. Beitrag für die breite Öffentlichkeit Nicht jedes Medium hat die gleiche Zielgruppe. Für Fachzeitschriften Für Publikumsmagazine oder Onlineportale In beiden Fällen gilt:Struktur, Klarheit und Relevanz stehen an erster Stelle. Redaktionelle Vorgaben: Professionalität zeigen Medien arbeiten mit klaren Rahmenbedingungen. Häufig gibt es: Wer diese Vorgaben respektiert, signalisiert Professionalität. Wenn keine Angabe vorhanden ist, liegt ein typischer Umfang häufig im mittleren dreistelligen Wortbereich – abhängig vom Medium. Typische „Fehler“ – und wie du sie vermeidest Viele gute Texte scheitern an vermeidbaren Stolperstellen: Besser ist: Ein einfacher Test:Würde jemand außerhalb deines Fachgebiets deinen Text verstehen? Übung macht den Stil Gutes Schreiben ist Handwerk. Je öfter du: desto klarer wird dein Stil. Schreiben ist ein Prozess, kein einmaliger Akt. Du wirst immer sicherer mit der Zeit. Fazit: Ein guter Fachartikel überzeugt durch Substanz, nicht durch Selbstdarstellung Ein professioneller redaktioneller Artikel ist: Er zeigt deine Expertise, ohne sie zu betonen. Wenn du lernst, deine Inhalte journalistisch aufzubereiten, öffnest du dir neue Türen: Nicht durch Lautstärke – sondern durch Klarheit. Weitere Artikel zum Thema Pressearbeit – Hier bist du richtig! Hier sind meinen weiteren Blogartikel zu den Thema, es ist eine Schritt-für Schritt-Anleitung wie du PR für dich nutzen kannst. Sichtbarkeit ohne Werbung: 10 echte Strategien, die wirklich neue Kunden bringen PR für Selbstständige: So wirst du als Experte sichtbar – ohne Werbung Die Pressemappe: Dein professioneller Auftritt gegenüber Medien So entwickelst du medientaugliche Themen, starke Teaser und überzeugende Schlagzeilen Redaktionellen Fachartikel schreiben: So überzeugst du Medien mit Struktur, Stil und Klarheit PR-Fahrplan für Selbstständige: Veröffentlichungen strategisch nutzen Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an: Buche dir jetzt dein unverbindliches Erstgespräch. oder Mail an info@julia-geyer.de

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sichtbarkeit medientaugliches thema finden

So entwickelst du medientaugliche Themen, starke Teaser und überzeugende Schlagzeilen

Das war für mich im ersten Moment die größte Herausforderung. Aber bevor du jetzt zurückzuckst, lass dir sagen, nach der 3. Idee läufts und dir fällt immer mehr ein 🙂 Viele Selbstständige glauben, sie hätten „nichts Besonderes“ zu erzählen. Dabei liegt das wertvollste Material für erfolgreiche Pressearbeit direkt vor ihnen: im eigenen Praxisalltag. Jede Frage eines Klienten. Jede wiederkehrende Beobachtung. Jede Erkenntnis aus einem Beratungsgespräch. Der Unterschied zwischen Unsichtbarkeit und medialer Präsenz liegt nicht im Fachwissen – sondern in der Fähigkeit, Themen klar, relevant und spannend aufzubereiten. In diesem Artikel erfährst du, wie du: Warum Klarheit in der Pressearbeit entscheidend ist Redaktionen arbeiten unter Zeitdruck. Sie entscheiden oft innerhalb weniger Sekunden, ob ein Thema weiterverfolgt wird oder nicht. Deshalb brauchst du drei Dinge: Diese Elemente sind kein „Marketing-Extra“, sondern das Fundament deiner Pressearbeit. Ohne klare Themenaufbereitung bleibt selbst das beste Fachwissen unsichtbar. Was macht ein Thema wirklich medientauglich? Nicht jedes Thema eignet sich automatisch für einen Gastbeitrag oder eine Pressemitteilung. Medien orientieren sich an bestimmten Kriterien. Ein Thema wird interessant, wenn es mehrere dieser Merkmale erfüllt: Aktualität Gibt es einen Bezug zur aktuellen gesellschaftlichen Situation?Kannst du dein Thema mit einer Jahreszeit, einem Aktionstag oder einer öffentlichen Diskussion verbinden? Relevanz für viele Menschen Je mehr Personen betroffen sind, desto höher ist die Chance auf Veröffentlichung. Emotionale Dimension Berührt dein Thema? Regt es zum Nachdenken an? Gibt es Hoffnung, Orientierung oder neue Perspektiven? Klare Zielgruppe Ist erkennbar, für wen dein Beitrag gedacht ist? Eltern? Berufstätige? Führungskräfte? Menschen mit Stressbelastung? Verständlichkeit Kann jemand ohne Fachausbildung dein Thema nachvollziehen? Besonderer Blickwinkel Bringst du eine neue Perspektive ein?Erklärst du Zusammenhänge anders als üblich? Je mehr dieser Faktoren zusammenkommen, desto größer ist die mediale Attraktivität deines Themas. Wie findest du spannende Themen aus deiner Praxis? Die besten Themen entstehen nicht am Schreibtisch – sondern im Alltag. 1. Höre auf wiederkehrende Fragen Welche Fragen tauchen immer wieder auf?Was beschäftigt deine Klienten aktuell besonders? Was Menschen regelmäßig beschäftigt, hat fast immer gesellschaftliche Relevanz. Wenn dich viele Klienten nach Erschöpfung, innerer Unruhe oder psychosomatischen Beschwerden fragen, steckt darin bereits ein potenzielles Medienthema. 2. Beobachte Trends Gibt es Entwicklungen, die dir in letzter Zeit häufiger begegnen? Vielleicht nimmst du zunehmende Unsicherheit wahr.Oder steigende Belastung im Berufsalltag.Oder vermehrte psychosomatische Symptome. Solche Beobachtungen spiegeln oft gesellschaftliche Strömungen wider. 3. Nutze deine Fachkompetenz Was für dich selbstverständlich ist, kann für Außenstehende neu und faszinierend sein. Gerade Spezialisierungen bieten enormes Potenzial: Frage dich:Welches Wissen besitze ich, das anderen Orientierung geben könnte? 4. Denke saisonal Viele Themen lassen sich an Jahreszeiten oder Aktionstage anknüpfen: Ein zeitlicher Bezug erhöht die Veröffentlichungschancen deutlich. So könntest du als Hundeexperte zum Beispiel zum Frühjahr einen Artikel zum Thema „Zecken“ schreiben, keine Sorge es kommt gleich ein Beispiel. Der Teaser: Dein Türöffner zur Redaktion Ein Teaser ist eine kurze, prägnante Zusammenfassung deines Themas. Er umfasst meist nur wenige Sätze – und entscheidet dennoch über Erfolg oder Ablehnung. Ein guter Teaser beantwortet sofort: Wichtig:Ein Teaser ist kein Werbetext. Er kommt ohne Ich-Form, ohne Versprechen und ohne Übertreibung aus. Stattdessen schafft er Klarheit, weckt Interesse und zeigt Relevanz. Man kann ihn sich wie eine inhaltliche Vorschau vorstellen, eine Einladung, tiefer einzusteigen. So baust du einen starken Teaser auf Ein professioneller Teaser enthält: Er bleibt sachlich, verständlich und kompakt. Fachbegriffe dürfen vorkommen – aber nur, wenn sie erklärt oder allgemein bekannt sind. Der Teaser bildet die Grundlage für: Die Schlagzeile: Der erste Eindruck entscheidet Noch bevor dein Text gelesen wird, wird deine Schlagzeile beurteilt. Sie entscheidet, ob Interesse entsteht oder nicht. Eine gute Schlagzeile: Sie darf emotional berühren, aber nicht aggressiv oder reißerisch wirken. Schwache Schlagzeilen erkennt man daran, dass sie: Starke Schlagzeilen stellen immer das Thema in den Mittelpunkt – nicht die Person dahinter. Beispiel von Schlagzeile und Teaser Hier ist ein Beispiel wie das zum Thema „Zecken“ aussehen kann: Zeckenzeit ohne Chemie? Wie du deinen Hund über die Ernährung stärken kannst (Schlagzeile) Sobald die Temperaturen steigen, beginnt sie wieder: die Zeckenzeit. Viele Hundehalter möchten auf chemische Spot-ons oder Halsbänder verzichten, aus Sorge um Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen. Doch wusstest du, dass auch die Ernährung eine Rolle spielen kann? Bestimmte Nährstoffe, Kräuter und Öle können das Hautmilieu beeinflussen und so dazu beitragen, deinen Hund weniger attraktiv für Zecken zu machen. Wie das funktioniert und worauf du wirklich achten solltest, erfährst du in diesen Artikel. (Teaser) Öffentlichkeitsarbeit für Fachmedien vs. breite Öffentlichkeit Nicht jede Zielgruppe ist gleich. Wenn du für die allgemeine Öffentlichkeit schreibst, brauchst du: Wenn du hingegen für Fachzeitschriften schreibst, gelten andere Maßstäbe: Beide Formen verlangen Professionalität – aber auf unterschiedlichem Niveau. Do and Don’ts in der Themenaufbereitung Viele Selbstständige sabotieren ihre Pressearbeit unbeabsichtigt durch: Besser ist: Fazit: Sichtbarkeit beginnt mit klarer Themenführung Expertenstatus entsteht nicht nur durch Kompetenz – sondern durch professionelle Kommunikation. Wenn du lernst, schaffst du die Grundlage für nachhaltige Sichtbarkeit. Pressearbeit ist kein Zufall. Sie ist planbar. Und sie beginnt immer mit einer einfachen Frage: Würde ich selbst diesen Artikel lesen wollen? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, bist du auf dem richtigen Weg. Trau dich, geh raus mit deiner Expertise! Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an: Buche dir jetzt dein unverbindliches Erstgespräch. oder Mail an info@julia-geyer.de

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Pressemappe, Sichtbarkeit

Die Pressemappe: Dein professioneller Auftritt gegenüber Medien

Ein meiner wichtiges Learnings und treuer Begleiter in der Kommunikation mit den Medien ist meine Pressemappe. Wenn du mit Redaktionen arbeiten möchtest, brauchst du Struktur. Hier kommt die Pressemappe ins Spiel. Sie ist kein Werbeflyer, sondern eine sachliche, professionelle Informationssammlung für Journalist:innen – eine Art visuelle und inhaltliche Visitenkarte. Sie ist kein tabellarischer Lebenslauf, sondern ein flüssiger, journalistisch formulierter Text. Eine gute Pressemappe beantwortet auf einen Blick: Was gehört hinein? Eine professionelle Pressemappe enthält in der Regel: Wichtig ist ein ruhiges, seriöses Layout. Sachliche Formulierungen und keine Werbesprache. Keine Superlative. Sondern Klarheit. Die Pressemappe zeigt: Du bist vorbereitet. Du nimmst deine Position ernst. Die Expertenvita: Deine fachliche Identität in Textform Die Expertenvita wird häufig unterschätzt, dabei ist sie einer der wichtigsten Texte in deiner PR-Basis. Sie ist kein tabellarischer Lebenslauf. Sie ist eine journalistisch formulierte Darstellung deiner fachlichen Identität. Eine gute Expertenvita beantwortet: Sie wird in der dritten Person geschrieben und sollte sachlich, klar und verständlich sein. Redaktionen entscheiden oft in Sekunden, ob jemand kompetent wirkt. Deine Vita hilft ihnen dabei. Themenvorschläge & Interviewideen Redaktionen arbeiten unter Zeitdruck. Wenn du ihnen konkrete Themen anbietest, erleichterst du ihre Arbeit enorm. Zum Beispiel: Professionelles Foto Klare Kontaktdaten Das heißt Webseite, Social Media, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, die direkt erreichbar ist, da manche Redaktionen anrufen. Welches Format? Deine Pressemappe verschickst du am besten als PDF-Datei, da dieses Format von den meisten Geräten problemlos geöffnet werden kann. Eine gute Pressemappe spart Zeit, für dich und für die Redaktion – Redaktionen lieben das 🙂 Beispiel meine erste Pressemappe Das ist meine erste Pressemappe, als anschauliches Beispiel für dich. Wie findest du medientaugliche Themen? Nicht jedes Thema eignet sich für die Presse. Medientauglich ist ein Thema, wenn es: Statt „Ich biete Coaching an“ wäre ein medientauglicher Ansatz: „Warum Dauerstress oft unterschätzt wird – und welche frühen Warnsignale wir ernst nehmen sollten.“ Es geht nicht um dich. Es geht um den Mehrwert für die Öffentlichkeit. Die besten Beispiele findest du bei deiner Arbeit. Mit was kommen die Leute zur dir? Oftmals sind wir etwas betriebsblind, so hat eine Klientin von mir als Ernährungsexpertin für Hunde einen wunderschönen Artikel über Zecken geschrieben, ich selbst über Narzissmus in der freundin. Ergänzend an der Stelle meine Narzissmus-Guide. Der Thematik Themenfindung habe ich einen extra Artikel gewidmet: So entwickelst du medientaugliche Themen, starke Teaser und überzeugende Schlagzeilen Checkliste: So wird deine Pressemappe wirklich professionell Eine überzeugende Pressemappe lebt von Klarheit, Struktur und Substanz. Sie soll Journalist:innen die Arbeit erleichtern – nicht sie mit Werbung überfordern. Achte deshalb darauf, dass folgende Bestandteile enthalten sind: ✔ Eine prägnante Expertenvita Stelle dich in einem sachlich formulierten, gut lesbaren Fließtext vor. Keine stichpunktartige Aufzählung deiner Stationen, sondern eine journalistisch anmutende Kurzbiografie, die deine Qualifikation, Erfahrung und fachliche Ausrichtung klar erkennbar macht. ✔ Relevante Presseinformationen Falls vorhanden, füge aktuelle Pressemitteilungen bei, die einen konkreten Anlass oder ein Thema aufgreifen. Sie sollten professionell aufgebaut und mediengerecht formuliert sein. ✔ Themenangebote für Medien Ergänze konkrete Vorschläge für Interviews, Fachbeiträge oder Statements. Diese sollten verständlich formuliert und für ein breiteres Publikum interessant sein – also nicht zu fachspezifisch, sondern anschlussfähig. ✔ Hochwertiges Bildmaterial von dir Mindestens ein professionelles Porträtfoto in druckfähiger Qualität (hohe Auflösung) sollte enthalten sein. Idealerweise ergänzt durch weitere Motive aus deinem beruflichen Umfeld. Wichtig ist eine klare Nutzungsfreigabe für redaktionelle Zwecke. Wenn du ein Bild von Fotografen hast, musst du da eventuell nochmal nachfragen. Ich kenne bis jetzt nur einen Fall, bei dem der Fotograf das schriftlich gemacht hat. ✔ Klare und direkte Kontaktdaten Gib vollständige Kontaktdaten an, sodass Redaktionen dich unkompliziert erreichen können – idealerweise mit direkter E-Mail-Adresse und Telefonnummer. ✔ Ein stimmiges, seriöses Design Die Gestaltung sollte ruhig, übersichtlich und einheitlich wirken. Verwende klare Schriftarten, ausreichend Weißraum und eine konsistente Farbwelt. Deine Pressemappe darf professionell aussehen – aber nicht werblich. ✔ Eine gebündelte, gut lesbare Datei Fasse alle Inhalte in einer einzigen PDF-Datei zusammen. Sie sollte strukturiert aufgebaut, gut lesbar und technisch sauber formatiert sein. Wenn sinnvoll, können Links anklickbar integriert werden. ✔ Sachliche Tonalität Formuliere auf Augenhöhe mit der Presse. Verzichte auf Superlative, Verkaufsargumente oder werbliche Formulierungen. Deine Kompetenz spricht für sich – sie braucht keine Verstärkung durch Marketingbegriffe. ✔ Regelmäßige Pflege und Aktualisierung Halte deine Inhalte auf dem neuesten Stand. Ergänze neue Veröffentlichungen, aktualisiere Themenvorschläge und prüfe Kontaktdaten sowie Fotos in regelmäßigen Abständen. Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. 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PR für Selbstständige: So wirst du als Experte sichtbar – ohne Werbung

PR für Selbstständige: So wirst du als Experte sichtbar – ohne Werbung

Ich nehme dich in den nächsten Blogartikeln etwas mit in das Thema Sichtbarkeit, was meine Learnings und Erfahrungen waren und wie es bei mir funktioniert hat. Viele Selbstständige glauben, sie müssten lauter sein. Mehr posten. Mehr verkaufen. Mehr werben. Doch echte Sichtbarkeit entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Vertrauen. Und genau hier kommt PR ins Spiel (neben anderen Formaten). Public Relations, also strategische Öffentlichkeitsarbeit, ist kein Marketing-Trick. Sie ist ein nachhaltiger Weg, um dich als Expertin oder Experte zu positionieren, Glaubwürdigkeit aufzubauen und unabhängig von Werbung sichtbar zu werden. In diesem umfassenden Leitfaden erfährst du: Was ist PR – und warum ist sie mehr als Marketing? PR (Public Relations) ist Öffentlichkeitsarbeit. Sie verfolgt ein anderes Ziel als klassische Werbung. Während Marketing in erster Linie verkauft, verfolgt PR einen anderen Schwerpunkt:Vertrauen aufbauen, Orientierung geben, Kompetenz sichtbar machen. PR wirkt langfristig. Sie basiert auf Inhalten mit Substanz, nicht auf Kaufanreizen. Der Unterschied in der PR und Marketing in der Praxis Marketing arbeitet häufig mit bezahlten Kanälen: Anzeigen, Kampagnen, Promotions. PR hingegen funktioniert über: Marketing kauft Aufmerksamkeit. PR verdient sie. Und genau deshalb wirkt sie zum Teil glaubwürdiger, beide beruhen allerdings auf Beziehung. Warum ist PR für Selbstständige so wichtig? Große Unternehmen haben Budgets, Markenbekanntheit und eigene PR-Abteilungen. Als Selbstständige:r bist du oft deine eigene Marke.Und genau deshalb ist strategische Öffentlichkeitsarbeit so wertvoll. 1. PR schafft Sichtbarkeit ohne Werbebudget Du musst keine Anzeigen schalten, um wahrgenommen zu werden. Wenn du mit Fachartikeln, Interviews oder redaktionellen Beiträgen sichtbar wirst, entsteht Reichweite durch Inhalt, nicht durch Budget. 2. PR baut Vertrauen auf, bevor jemand dich kontaktiert Menschen informieren sich, bevor sie kaufen oder buchen. Wenn sie bei ihrer Recherche: entsteht bereits vor dem Erstgespräch Vertrauen. 3. PR positioniert dich klar Du zeigst: Das schafft Wiedererkennungswert. Was ist eine Pressemappe – und warum brauchst du sie? Wenn du professionell mit Medien arbeiten willst, brauchst du Struktur. Eine Pressemappe ist deine visuelle und inhaltliche Visitenkarte für Redaktionen. Alles was in deine professionelle Pressemappe gehört, findest du in diesen Blogartikel „Die Pressemappe: Dein professioneller Auftritt gegenüber Medien“ Was ist eine Pressemitteilung – und wie schreibst du sie richtig? Die Pressemitteilung ist eines der wichtigsten Werkzeuge der PR. Sie ist: Ihr Ziel ist es, einer Redaktion eine verwertbare Nachricht zu liefern. Wann ist eine Pressemitteilung sinnvoll? Immer dann, wenn es einen konkreten Anlass gibt: Die entscheidende Frage lautet:Warum ist das jetzt relevant? Der Aufbau einer professionellen Pressemitteilung 1. Die Überschrift Sie entscheidet, ob weitergelesen wird. 2. Der Lead-Absatz Hier beantwortest du sofort die klassischen W-Fragen: Dieser Absatz muss die Kernbotschaft transportieren. 3. Der Hauptteil Hier kommen: Ein Zitat von dir kann den Text lebendiger machen. 4. Kurzprofil Ein sachlicher Infoblock über dich. 5. Kontakt & Bildhinweis Vollständige Kontaktdaten.Hinweis auf verfügbares Bildmaterial. Redaktioneller Artikel vs. Pressemitteilung – was ist der Unterschied? Diese beiden Formate werden oft verwechselt. Doch sie erfüllen unterschiedliche Funktionen. Die Pressemitteilung Der redaktionelle Artikel Redaktionelle Artikel wirken stark, weil sie von außen kommen. Was ist ein Gastbeitrag – und wie nutzt du ihn strategisch? Ein Gastbeitrag ist eine besondere Form des redaktionellen Artikels. Hier schreibst du selbst – aber nach journalistischen Standards. Kein Verkauf.Keine Angebote.Kein Call-to-Action. Sondern: Aufbau eines gelungenen Gastbeitrags 1. Titel Neugierig machend – aber nicht reißerisch. 2. Einleitung Einstieg über: 3. Hauptteil 4. Fazit 5. Autorenprofil Kurz. Sachlich. Ohne Werbung. PR ist ein Prozess – kein einmaliger Schritt Sichtbarkeit durch PR entsteht nicht über Nacht. Aber sie entsteht nachhaltig. Wenn du regelmäßig: baust du Schritt für Schritt: auf. Fazit: Warum PR, Blog, Podcast & Co. nachhaltige Hebel für deine Sichtbarkeit sind PR und Co bedeutet nicht, dich zu verkaufen. PR bedeutet, sichtbar zu machen, wofür du stehst. Sie hilft dir: Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an: Buche dir jetzt dein unverbindliches Erstgespräch. oder Mail an info@julia-geyer.de

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Sichtbarkeit ohne Werbung: 10 Strategien für mehr Kunden

Sichtbarkeit ohne Werbung: 10 echte Strategien, die wirklich neue Kunden bringen

Ich nehme dich in den nächsten Blogartikeln etwas mit in das Thema Sichtbarkeit, was meine Learnings waren und wie es bei mir funktioniert hat. „Ich muss erst Werbung schalten, bevor ich Kunden gewinne.“ Diesen Satz höre ich ständig. Und er ist schlicht falsch. Ja, Werbung kann dein Business beschleunigen. Aber: Sichtbarkeit ohne Werbung ist nicht nur möglich – sie ist nachhaltiger, günstiger und oft profitabler. Denn wenn Menschen dich über organische Inhalte finden, passiert etwas Entscheidendes: Sie bauen Vertrauen auf. Und Vertrauen verkauft. In diesem ultimativen Guide zeige ich dir 10 erprobte Strategien, mit denen du deine organische Reichweite aufbaust und neue Kunden gewinnst, ganz ohne Ads (Werbung). Was bedeutet „Sichtbarkeit ohne Werbung“ wirklich? Was ist organische Sichtbarkeit? Sichtbarkeit ohne Werbung bedeutet, dass Menschen dich über Inhalte entdecken – nicht über bezahlte Anzeigen. Das passiert z. B. durch: Du kaufst keine Reichweite. Du verdienst sie durch Relevanz. Warum organische Reichweite langfristig stärker ist Bezahlte Werbung stoppt, sobald dein Budget stoppt. Organische Sichtbarkeit dagegen: Für wen funktioniert Sichtbarkeit ohne Ads besonders gut? Sichtbarkeit ohne Werbung funktioniert besonders gut für: Warum?Weil hier Vertrauen kaufentscheidend ist. Wann Werbung trotzdem Sinn macht Ads sind sinnvoll für: Aber sie ersetzen niemals eine klare Positionierung und starken Content. Strategie #1: Positionierung, die dich unverwechselbar macht Ohne Klarheit keine Sichtbarkeit. Was brauchst du für eine starke Positionierung? Je spitzer du dich positionierst, desto leichter wirst du gefunden. Beispiel:Statt „Marketing-Coach“ → „Instagram-Strategin für selbstständige Mütter“. Sichtbarkeit entsteht durch Klarheit – nicht durch Breite. Strategie #2: Content mit Tiefgang statt Content-Masse Viele glauben, sie müssten täglich posten. Falsch. Was wirklich funktioniert Qualität schlägt Quantität. Ein durchdachter Post kann mehr bewirken als 30 beliebige Posts. Strategie #3: SEO – Gefunden werden statt hinterherlaufen SEO ist eine der stärksten Strategien für Sichtbarkeit ohne Werbung. Warum? Weil Menschen aktiv nach Lösungen suchen. Wie baust du SEO strategisch auf? 1. Keyword-Recherche Finde heraus, wonach deine Zielgruppe sucht: 2. Content-Cluster Erstelle ergänzende Blog-Artikel zu deinen Thema und verlinke sie strategisch. 3. Interne Verlinkung Jeder Artikel sollte auf andere relevante Inhalte führen. SEO ist kein Trick – es ist Struktur. Strategie #4: E-Mail-Marketing als Sichtbarkeitsmotor Social Media gehört dir nicht.Deine E-Mail-Liste schon. Warum eine E-Mail-Liste entscheidend ist So wächst deine Liste organisch E-Mail-Marketing ist keine „alte Strategie“ – es ist die stabilste. Strategie #5: Eigene Formate (Podcast, YouTube, Blog) Eigene Plattformen erhöhen deine Autorität enorm. Wann lohnt sich ein eigenes Format? Wichtig: Starte unperfekt.Konsistenz schlägt Perfektion. Strategie #6: Community statt Follower-Jagd 10.000 Follower ohne Interaktion bringen nichts. 100 engagierte Menschen schon. Wie baust du echte Verbindung auf? Sichtbarkeit entsteht durch Beziehung. Strategie #7: Signature-Content entwickeln Was ist dein Wiedererkennungsmerkmal? Ein Signature-Format kann sein: Wiederholung erzeugt Markenstärke. Strategie #8: Meinung zeigen Wer allen gefallen will, bleibt unsichtbar. Eine klare Haltung: Polarisierung ist kein Risiko , sie ist Positionierung. Strategie #9: Konsistenz schlägt Motivation Viele geben zu früh auf. Organische Sichtbarkeit braucht: Erwarte keine Wunder in 4 Wochen. Aber nach 12 Monaten strategischer Sichtbarkeit ohne Werbung kann dein Business komplett anders aussehen. Strategie #10: Sei du selbst Kein Artikel, keine Strategie, keine Ad ist gut, wenn du sie nicht fühlst. Sei immer du selbst und lass dich nicht verbiegen, nur um vermeindlich zu gefallen. Nur Ecken und Kanten werden dich interessant machen. Fazit: Sichtbarkeit ohne Werbung ist eine Entscheidung Du brauchst: Was du nicht brauchst: Sichtbarkeit ist kein Zufall. Sie ist eine bewusste Entscheidung. Du willst nicht länger unsichtbar bleiben? Wenn du deine Expertise endlich professionell positionieren und gezielt in die Medien bringen möchtest, dann lass uns sprechen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an: Buche dir jetzt dein unverbindliches Erstgespräch. oder Mail an info@julia-geyer.de

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